Gesamtbanksimulation (GBS) in der Praxis

Erfahrungsbericht aus der Implementierung bei der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau – Intensiv-Erprober der ersten Stunde

Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau war Intensiv-Erprober und Teil der ersten Sprintserie bei der Einführung der Gesamtbanksimulation (IDH-GBS) der Finanz Informatik.

In einem ausführlichen Fachartikel der FI teilt Alexander Waidelich konkrete Erfahrungen aus der Implementierung — von Prozessverbesserungen über notwendige Ressourcen bis zu Learnings für zukünftige Rollouts.

Kernaussagen

01

„Wir werden bei der Erstellung der Daten eine deutliche Prozessverbesserung haben. Diese ist auch zwingend erforderlich, um die zeitlichen Ressourcen für die fachlichen Anforderungen aus dem Aufsichtsrecht zu haben."

Zur Prozessverbesserung durch GBS
02

„GBS bedeutet mehr Steuerung, kreativere Maßnahmenfindung und fachlich tiefer gehende Diskussionen."

Zur qualitativen Veränderung der Steuerungsarbeit
03

„Wir haben schnell erkannt, dass das Projekt nicht so nebenbei laufen kann. Das Treasury, das bei uns im Haus keine Handelseinheit, sondern eine Strategieeinheit ist, und das Controlling haben einige Ressourcen für das Projekt abgestellt."

Zur notwendigen Ressourcenplanung
04

„Wichtig ist die Fokussierung auf das Projekt und ausreichend zeitliche Ressourcen einzuplanen. Der Austausch und die enge Zusammenarbeit im eigenen Haus sind wichtig für das Gelingen des Projektes. Ein gewisses Durchhaltevermögen muss man auch mitbringen, aber das sind Banksteuerer ja gewohnt."

Empfehlungen für andere Institute

Mehr zur integrierten Banksteuerung

Die GBS-Implementierung ist Teil der größeren Transformation zur integrierten Steuerung — ein Ansatz der im Whitepaper „Triangulation in der Banksteuerung" ausführlich beschrieben wird.